DFV Nord Termine
  
Neofaschisten, Rassisten und Mitglieder rechter Organisationen sind bei allen genannten Veranstaltungen unerwünscht:

 

Erklärung des Landesvorstandes des DFV Nord e.V.

Kategorie: DFV Nord
Veröffentlicht: Montag, 01. Januar 2018

Der Deutsche Freidenker-Verband, Landesverband Nord e. V. wünscht der XXIII. Internationalen Rosa Luxemburg Konferenz wieder ein erfolgreiches Gelingen.

Wie in den vielen letzten Jahren ist die Konferenz am Tag vor der Ehrung der ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ein wichtiges Signal für den Kampf um Frieden, Völkerverständigung, interkulturellen Dialog, gegen Antisemitismus und für die Verbreitung und Bekanntmachung der junge Welt. Die Tageszeitung ist für eine aufklärerische Berichterstattung unverzichtbar.

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Freidenker unterstützen die junge Welt

Kategorie: Veranstaltungen
Veröffentlicht: Mittwoch, 27. Dezember 2017

Rosa-Luxemburg-Konferenz 2018Kein Kontinent wird seit Jahrhunderten so ausgebeutet wie Afrika: Verwüstung der Landschaft erzeugt Hungerkatastrophen. Monokulturen größten Ausmaßes vertreiben die Landbevölkerung und erzeugen eine Massenfluchtbewegung. In Afrika ausgebildete Menschen werden vom Westen abgeworben. Politischer Widerstand wird von den früheren Kolonialmächten mit Herrschaftsmitteln bis hin zu Kriegseinsätzen bekämpft.

Die in Berlin erscheinende überregionale Tageszeitung junge Welt lässt auf der XXIII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am 13. Januar in Berlin Afrika sprechen: Es referieren Clotilde Ohouochi, ehemalige Sozialministerin von Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste), Nnimmo Bassey (Nigeria), Träger des alternativen Nobelpreises 2010 sowie Achille Mbembe (Kamerun), der wohl bekannteste Philosoph des Kontinents, dessen Thesen zur »Afrikanisierung der Welt« auch in der Bundesrepublik diskutiert werden. Zur chinesischen Politik in Afrika ist der Generalsekretär der World Association for Political Economy (WAPE) aus Nanjing, Ding Xiaoqin, eingeladen.

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Auf den Spuren von Marx in Hamburg

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Donnerstag, 07. September 2017

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Am 12. April 1867 traf Karl Marx mit dem Segelraddampfer »John Bull« gegen 12 Uhr mittags im Hamburger Hafen ein. Im Gepäck hatte er das Manuskript von »Das Kapital«, das er dem Verleger Otto Meissner persönlich übergeben wollte. Er nahm Quartier in Zinggs‘ Hotel unweit von Börse und Verlag. Fünf Monate später, um den 11. September 1867, erschien »Das Kapital«.

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Luthers größter Irrtum

Kategorie: Literatur
Veröffentlicht: Sonntag, 16. April 2017

Rundbrief Nr. 2/2017Fünfhundert Jahre nach dem Thesenanschlag fordert Delius den Reformator zum Zwiegespräch und trinkt ein paar Biere mit ihm. Er stellt ihm eine unerhörte Frage: Warum nur hat Luther die Erbsünde, diesen morschen Grundpfeiler des Christentums, unangetastet gelassen? Wohin hätte die Reformation geführt, wäre Luther nicht blind seinem Lehrmeister Augustinus gefolgt, der die Heilige Schrift falsch übersetzte und die frohe Botschaft in eine drohende verwandelte?

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Der mörderische Krieg in Syrien – Besteht die Gefahr der Ausweitung zu einem noch größeren Krieg?

Kategorie: Veranstaltungen
Veröffentlicht: Mittwoch, 15. Februar 2017

Syrien-Veranstaltung am 4. März 2017Veranstaltung am Sa., 4. März 2017, 14 bis 18 Uhr, CurioHaus, Rothenbaumchaussee 15, Hinterhof, Hamburg

Syrien ist Teil eines Kriegsgebietes, das von Afghanistan über den Irak und Jemen bis nach Libyen und Somalia reicht. Die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Zerstörungen sind enorm. Viele Regional- und Großmächte sind an diesem Krieg beteiligt: Die Türkei, Saudi Arabien, Katar, Israel, Russland, die USA, Frankreich, Großbritannien, Deutschland... Daneben gibt es auch nichtstaatliche Akteure wie den IS und andere islamistische Milizen. Alle versuchen in wechselnden Allianzen ihre machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen – und die Gefahr einer direkten Konfrontation nicht nur der Stellvertreter, sondern der Großmächte selbst steigt.

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»Marsch der Frauen« am 11. März in Lübeck

Kategorie: Schleswig-Holstein
Veröffentlicht: Samstag, 11. Februar 2017

Die Vorsitzende des DFV Nord, Angelika Scheer, begrüßt die geplante Demonstration drei Tage nach dem Internationalen Frauentag (8. März) in Lübeck. Die Demonstration wird von einem breiten Bündnis wie unter anderem verdi und DGB unterstützt. Der »Marsch der Frauen« beginnt am 11. März um 13 Uhr am Holstentor und führt über Holstenstraße und Königstraße zum Schrangen.

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Potsdam ist das Ziel

Kategorie: Veranstaltungen
Veröffentlicht: Montag, 30. Januar 2017
Potsdam Landeshauptstadt AIP Landtag Brandenburg Hauptbahnhof Zentrum links Foto Wolfgang Pehlemann IMG 0001.jpg
Von Wolfgang Pehlemann Wiesbaden Germany - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, Link
Potsdam war der Tagungsort des letzten Verbandstags des Deutschen Freidenker-Verbands im Juni 2016. In diesem Zusammenhang sind der Wunsch und die Idee entstanden mehr, von der Stadt zu sehen und zu erfahren. Deshalb wollen wir in diesem Jahr der brandenburgischen Landeshauptstadt einen Besuch abstatten.

 

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»Bombige« Weihnachten in Augsburg

Kategorie: Aktuell
Veröffentlicht: Montag, 26. Dezember 2016

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Ein Bombenfund hat den Menschen in Augsburg das diesjährige Weihnachtsfest versaut. Damit die 1,8 Tonnen schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden konnte, mussten am Ersten Weihnachtstag rund 56.000 Menschen evakuiert werden. Die Entschärfung gelang, allerdings gab es auch Misstöne. Neofaschisten und ähnliche Hetzer nutzten die Tatsache, dass die Bombe während des durch Hitlerdeutschland entfesselten Krieges durch die britische Luftwaffe abgeworfen worden war für Geschichtsklitterung.

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Freidenker besuchten Auswandererhaus in Bremerhaven

Kategorie: Bremen
Veröffentlicht: Donnerstag, 29. September 2016
Auswandererhaus Bremerhaven
Auswandererhaus Bremerhaven. Foto: Jürgen Howaldt, CC BY-SA 2.0 de

Mitglieder und Freunde des DFV Nord besuchten am 24. September das Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven. In einer beeindruckenden Aufmachung wird dort ein wichtiges Stück Zeitgeschichte dokumentiert. Die Besucher werden buchstäblich mitgenommen und in die Situation der Emigranten versetzt.

 

 

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